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Herzlich Willkommen in meinem Onlineatelier! Hier möchte ich Ihnen neben Martinus Janssen, das Handwerk des Buchbinders näher bringen. Seit und Dank Gutenberg ist das Buch zu einem Massenprodukt geworden, das heutzutage mit relativ wenig Aufwand reichlich Leser finden kann. Aber es gibt auch andere, abseits von Massenprodukten gibt es sie, die einmaligen Bücher, die zeigen, dass Bücher auch ein Kunstobjekt sein können. Aufwendige Rekonstruktionen historischer Bücher, handwerklich anspruchsvolle Beschläge und Bindungen, Schönheit und Einmaligkeit auf höchstem Niveau. In meinem Atelier arbeite ich außerdem auf verschiedenen Gebieten der Kunst. Ich fertige Skulpturen aus geflochtenen Aluminium- oder Edelstahlstreifen. Diese werden von Hand geformt und nur durch Biegen und Flechten zusammen gehalten, Hilfsmittel wie Schrauben, Nieten, Schweißen ...... kommen für diese Arbeiten nicht in Frage.
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| Mit meinem Onlineangebot möchte ich Ihnen die Möglichkeit bieten, sich einen Eindruck von meinen Arbeiten zu machen. | |||
| Beutelbuch (auch Buch im Beutel, Buchbeutel, Booksbüdel, Gürtelbuch (englisch Girdlebooks) bezeichnet eine ab dem 14. Jahrhundert sehr gebräuchliche Form von eingebundenen Büchern mit meist religiösem Inhalt. Die Beutelform kommt dadurch zustande, dass über den Ledereinband ein zweiter Bezug gelegt wird, der über den Unterschnitt hinausragt. So kann das Buch daran wie ein Beutel getragen und auch am Gürtel befestigt werden. | |||
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Ein auf Doppelkordel gebundenes Buch, mit Eichenholzdeckel und Lederbezug. Das Leder auf dem Deckel ist in eine ausgeschnitzte Figur eingearbeitet. Die Buchecken und Verschlüße sind aus Messing. Abmessungen (cm): H 32, B 24, D 8 Papier: Industrie Bütten Buchdesign 14. bis 16. Jahrhundert |
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Im Zeitalter neuer Medien hat
das Buch immer mehr an Bedeutung verloren. Dennoch wird der gedruckte
und eingebundene Lettern ganz sicher nicht in Vergessenheit geraten, angesichts
solch prachtvoller Werke der historischen Handwerkskunst.
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